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Mut trifft Präzision

Zwei BTV-Markenbotschafterinnen, ein außergewöhnliches Experiment – und ein sportliches Abenteuer mit Tempo, Technik und Vertrauen. Marlies Raich erlebt unter Janine Flocks Anleitung den Eiskanal von Igls.

Janine FlockSponsoring

Wenn sich zwei Ausnahmeathletinnen auf neues Terrain begeben, entsteht mehr als nur ein Training – es entsteht ein Erlebnis, das die Grenzen des eigenen Könnens neu definiert. Genau das zeigte die gemeinsame Aktion von Janine Flock und Marlies Raich im Eiskanal von Innsbruck-Igls.

Im Mittelpunkt: eine Premiere für die ehemalige Slalom-Weltklassefahrerin Marlies Raich. Unter der fachkundigen Anleitung von Skeleton-Europameisterin Janine Flock wagte sie den Schritt auf den Skeleton-Schlitten – und damit kopfvoran in eine völlig neue Welt des Wintersports.

Von der Skipiste in den Eiskanal

Die Idee zur außergewöhnlichen Herausforderung entstand im Rahmen eines gemeinsamen Sponsorentermins der BTV Vier Länder Bank. Aus einem spontanen Impuls wurde schnell ein ambitioniertes Projekt: Raich stellte sich der Aufgabe, den Eiskanal nicht nur zu befahren, sondern dabei auch die technischen Anforderungen des Skeletonsports umzusetzen.

Unter Anleitung von Janine Flock erhielt die 44-Jährige eine intensive Einführung: Von der optimalen Startposition über Körperspannung bis hin zu entscheidenden Details wie der exakten Lage von Kopf und Schultern auf dem Schlitten. „Kopf flach halten, Schultern sauber auflegen, ruhig bleiben“ – diese Grundprinzipien sind im Skeleton entscheidend und wurden zur Basis für Raichs erste Fahrt.

100 km/h und maximale Konzentration

Bereits bei ihren ersten Läufen wurde deutlich, wie anspruchsvoll die Sportart ist: Mit Geschwindigkeiten um die 100 km/h raste Raich kopfvoran durch die Kurven des Igler Eiskanals – allein, ohne direkte Kontrolle durch Stöcke oder Kanten, ausschließlich gesteuert durch minimale Gewichtsverlagerungen.

Was für Außenstehende nach purem Adrenalinkick klingt, erfordert höchste Präzision. Bereits kleinste Positionsveränderungen entscheiden über Linienwahl und Geschwindigkeit. Genau diese Feinheiten erarbeitete Flock gemeinsam mit Raich Schritt für Schritt.

Training, Entwicklung und sportliches Gespür

Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Insgesamt absolvierte Raich fünf Fahrten im Eiskanal – und steigerte sich dabei kontinuierlich. Am Ende war sie bereits mehrere Sekunden schneller als bei ihrer Premiere, ein klarer Beleg für ihr außergewöhnliches sportliches Gefühl und ihre Lernfähigkeit.

Auch Janine Flock zeigte sich beeindruckt: Die ehemalige Skiweltcup-Athletin habe nicht nur Mut bewiesen, sondern auch die Fähigkeit, technische Anweisungen sofort umzusetzen – eine Stärke, die sie aus ihrer aktiven Karriere mitgebracht habe.

Gemeinsame Werte auf und neben der Bahn

Die Aktion stand dabei nicht nur für sportliche Herausforderung, sondern auch für eine gemeinsame Haltung: Beide Athletinnen sind Markenbotschafterinnen der BTV Vier Länder Bank und verkörpern Werte wie Mut, Entwicklung und Verlässlichkeit.

Im Eiskanal wurden diese Werte sichtbar: Vertrauen in die Expertise von Janine Flock, Offenheit für neue Erfahrungen bei Marlies Raich – und der gemeinsame Anspruch, sich stetig weiterzuentwickeln.

Fazit: Mehr als ein Experiment

Die Fahrt von Marlies Raich im Skeleton-Schlitten war weit mehr als ein einmaliges Erlebnis. Sie zeigte eindrucksvoll, wie eng Spitzenleistungen in unterschiedlichen Sportarten miteinander verbunden sind – und wie wichtig Technikverständnis, Körpergefühl und mentale Stärke sind, unabhängig von der Disziplin.

Für Janine Flock war es eine Rolle als Coach – für Marlies Raich ein Blick über den Tellerrand. Für beide war es ein Projekt, das eines klar gemacht hat: Wer bereit ist, Neues zu wagen, entdeckt auch neue Perspektiven auf Leistung.

Agentur: G+P Creative, artfabrik